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SUMMARY:Kulturhistorischer Klub: Ein schönes Gemälde mit einer Ansicht d
 es Moskauer Kremls in Charlottenburg
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DESCRIPTION:Die Jahrzehnte nach den Befreiungskriegen waren eine Zeit preu
 ßisch-russischer Freundschaft\, die auch eine rege Reisetätigkeit unter 
 deutschen Intellektuellen entfachte: Alexander von Humboldt\, Adalbert von
  Chamisso\, Franz Krüger\, um nur einige berühmte Deutsche zu nennen. De
 r Berliner Architekturmaler Eduard Gaertner gehört ebenfalls zu denen\, f
 ür die der Kontakt nach Russland wichtig war. Zweimal reiste der Maler un
 d mehrfache Familienvater nach Russland und hoffte auf Aufträge am finanz
 starken russischen Hof. Wie man reiste\, sich verständigte und wie das An
 liegen eingefädelt wurde\, lässt sich sehr konkret nachvollziehen. Auf d
 er Gaertner-Ausstellung in Berlin 2001 wurden uns bislang unbekannte Gemä
 lde des Malers aus Russland vorgestellt\, die seine drei russischen Jahre 
 in einem neuen Licht erscheinen lassen.\nDas schönste Werk ist sicher sei
 n großes Moskau-Panorama\, das im Folgenden genauer vorgestellt wird. Es 
 befindet sich im Neuen Pavillon im Berliner Schlosspark Charlottenburg\, d
 er 1825 als Teehaus des Kronprinzen und späteren Königs Friedrich Wilhel
 m IV. (1795–1861) errichtet wurde. Hier finden sich mehrere Kunstwerke\,
  die mit der Verheiratung seiner Schwester mit dem russischen Zarenhaus un
 d seiner persönlichen Freundschaft mit dem Schwager und späteren Zaren z
 usammenhängen.
GEO:52.5135209;13.3888922
LOCATION:176-179 Friedrichstraße 10117 Berlin - DE
ORGANIZER:Russisches Haus in Berlin
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